Wortspuren

ein mensch




Auflösung des rätselhaften Textes aus dem Gedicht

Mauel-Klauel-PenNep-Tauel

 

Dichta-Shampu SchemMachschön mit Kyrielliol und 7/8 Jamben

(Von Arnim-Joyce-Shakespeare-Annette von bis Laotse Novalis und anderen Dichtern)



Die 20 DichterInnen sind der Reihe nach:

Annette von Droste-Hülshoff – Bettina von Arnim – Johann Gottfried Keller nebst Herrmann Löns – Theodor Fontane – Wolfram von Eschenbach – Johann Wolfgang von Goethe – Edward Bulwer-Lytton – Novalis  – Francis Bacon (1561-1626) – James Joyce  (Jammes glückseliger Irr’) – Guillaume Apollinaire – Charles Baudelaire – William Shakespeare – August Strindberg – Samuel Becket („Warten auf Godot“) – Rabindranath Tagore – Laotse – Saint Exupéry – Thomas Mann

dazu zwei mit ihren Werken:

Jo Volkwang von Götzlichingen: Johann Wolfgang von Goethe mit „Götz von Berlichingen“,

Waat godoo auf Usamel Kebbeth illias Usa Melkebeth: Samuel Becket „Warten auf Godot“


Anmerkung:

Die Gedichte in dieser so genannten "Nackthemdlängwitch" sind einmal spontan entstanden, nachdem ich ein Kapitel von James Joyce "Finnegan's Wake" übersetzt habe (jeden Tag einen Satz!). Ich habe sie damals auf der Kassette aufgenommen, die Texte gelesen, gesungen und gejambt.

Die Sprache muss erst gelernt und das Lesen wieder neu eingeübt werden... auch von mir.... Damals war's ein Gaudi für mich. ich war mein eigener Alleinunterhalter und Interpret.






Gedankenspuren bei Facebook

von der kunst zu sein und alles sein zu lassen

17. Juni 2011 um 01:24

Jeder kennt die Gedanken von jedem. Das Netzwerk funktioniert – hat schon immer funktioniert – in diesem Raum. Die große Schöpfungskanone Mund schießt ihre Buchstabensaat hervor, erschafft schöne Erscheinungen fürs Auge und schöne Augen für den Schein. Das ist. Alles.

Bewusstsein erzeugt Schein. Bewusstsein beendet Schein und bleibt, was es ist. Füge hinzu, nimm hinweg – niemand bemerkt es. Gehe oder komme – niemand sieht es. Lass es sein – es ist. Lass es sein – es ist nicht.

Traumfigur sein in einem großen Schöpfungstraum. Davon träumte ich schon als Kind. Und nun bin ich das Kind, das sich den Traum Stufe für Stufe erschafft… entspringe den Lippen meiner dunklen Freude auf hohem schneebedeckten Gipfel, springe weiter auf Fels-Terrassen hinunter ins Tal, beflügelt von meiner Freude.

Freude lässt mich sein. Ein Findelkind – verloren vom Traum im Raum, gefunden vom Raum im Traum. Fantastische Schöpfung des eigenen Geistes. Im Tal der Traum mit den Traumfiguren. Mit uns. Als breiter Strom tragen wir uns, langsam und sacht ins leuchtende Bewusstseinsmeer.