PRESSE

aktualisiert am 15.09.2014

Zum Tod von Hubert Konrad Frank

In den ersten Septembertagen verstarb mein langjähriger Freund,
der badische Schriftsteller Hubert Konrad Frank. 

Wir lernten uns am 8.7. 1999 in Brilon / Sauerland kennen. Ich lebte damals in Brilon-Scharfenberg und ging am frühen Abend auf der Sonder spazieren, pflückte gerade einen riesigen Blumenstrauß. Hubert kam mir langsam joggend entgegen. Es dauerte keine zwei Minuten, und wir waren tief im Gespräch bis in die Nacht hinein. In den nächsten fünf Jahren führten wir viele inspirierende Gespräche über Literatur und Kunst. Wir lasen, malten und schrieben gemeinsam, unternahmen kleine Reisetouren zusammen. Im Sauerland entstanden seine beiden letzten Werke "Viviane" und "Deutschstunde'", inspiriert durch den Erzählstoff seiner Freunde im Sauerland.
Im Jahr 2004 zog er nach Bergisch Gladbach und verbrachte dort seine 10 letzen Lebensjahre. Im letzten Telefongespräch (August 2014) sprach er wieder vom "Umzug", wollte nach München oder Hamburg... Auf meine Frage, welche Vorsorge er denn bezüglich seiner Manuskripte für den Todesfall geplant habe, antwortete er: "Ha, ich werde doch uralt...!" Nun kam meine Geburtstagspost zum 76. Jahr zurück "Empfänger verstorben" und das Telefon tutet Tag und Nacht "besetzt".

Seine beiden Werke "Baden-Dubel" und "bacon du" halte ich in Ehren und das "Hubertle" oder den Baden-Dubel live behalte ich als liebenswerten und ernsthaft reflektierenden Menschen in steter Erinnerung.

Die Badische Zeitung brachte zu seinem Tod einen Nachruf.


Gute Reise, Hubert!
Deine Sauerländer Freunde Wolfgang, Sundra, Margret, Dieter, Irmgard,
die du in deinem Werk "Viviane" verewigt hast :-) 

Wikipedia zu Hubert K. Frank

Autor des "Baden-Dubel"


Preisträger 1991 Ingeborg Bachmann Preis
(ganz rechts H.K.Frank)


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Schmerztagesklinik setzt auf Farbe!

Die ersten Fotos von der Eröffnung der Schmerzklinik in Greifswald
mit der Farbgestaltung für die Räume von Birgit Wette
und den ersten Heilspuren


HIER



PI-46-2010-Universitätsklinikum-HGW.pdf



Pressemitteilung zur Ausstellung
"Masel Tow - gutes Zeichen"
Westfalenpost vom 19. Jan. 2010


zum Vergrößern das Bild ein oder zweimal anklicken!

Pressetext:

 Zu dieser großen und vorläufig letzten Ausstellung mit dem hebräischen Titel Masel Tow, was nicht nur „gutes Zeichen“ sondern auch „viel Glück“ heißt, öffnet Sundra Kanigowski noch einmal ihre Malmappen sowie die Türen des Malstudios und der Galerie. Zu sehen sind vor allem Eitempera-, Öl- und Acrylbilder sowie Aquarelle und die zuletzt entstandenen Gouachebilder. Zu ihrer neuen Fotokunst der Symmetrie- und Spiegeltechnik und dem soziokulturellen Projekt „Heilspuren“ wird auf die Internetseiten der Künstlerin verwiesen. Zu ihrem letzten Werk „Die 72 Namen“ wurde die Künstlerin von dem in Bestwig lebenden Künstler Moti Argaman und natürlich vom kabbalistischen Lebensbaum inspiriert.

Die Ausstellung beginnt am Sonntag, 7. Februar 2010 um 11 Uhr und endet am 14. März. Tägliche Öffnungszeiten der Galerie „Ex-Pan-Vision“ in der Bahnhofstrasse 14 (Fußgängerzone) von 17 bis 19 Uhr




Briloner Stadt-Anzeiger vom 22.12.2009
Astro-Vortrag und Informations-Abend

in der Galerie "Ex-Pan-Vision"



Briloner Anzeiger vom 28.10.09
Lange Nacht in Brilon mit langer Orakelnacht
in der Galerie "Ex-Pan-Vision"





aus: Magazin VISIONEN 
Spiritualität - Bewusstsein - Wellness
Ausgabe: August 2009

www.visionen.com






Briloner Anzeiger vom 18. März 2009




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Briloner Anzeiger vom 18. März 2009


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Interview mit der WESTFALENPOST am 05.06.2009


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aus der Zeitschrift "die Pastille"

die Pastille


Pressemitteilung in der Kunstzeitschrift
SZENE
Kultur im Sauerland
Ausgabe Dezember 1993



Briloner Anzeiger Okt. 1993
zur Ausstellung "Tuschespuren" in der Stadtbücherei



erste Ausstellungen meiner Bilder
in der Volksbank Brilon 1994
und in der Altenberger Mühle 2002




die ersten Ausstellungen